Java: Insel der Vulkane

Zurück in Indonesien. Einiges kommt mir bekannt vor und fühlt sich vertraut an. Ähnlichkeiten mit der Nebeninsel Bali sind nicht zu übersehen und doch ist es ganz anders. Jakarta ist eine Riesenstadt! Das bemerken wir bereits beim Anflug, wo wir auf ein Lichtermeer mit zahlreichen Wolkenkratzern blicken. Als wir unsere ersten Schritte hinaus in die Hauptstadt Javas machen, herrscht in uns noch eine komplette Verwirrtheit. Nach einem Monat Australien fühlen wir uns wie in einer anderen Welt, nach nur 4 1/2 Stunden Flug wie in die völlige Fremde geschupst.

Mit Englisch ist es hier schwieriger als erwartet. So kommunizieren wir meist sehr einfach und mit Händen und Füssen. Klappt ganz gut, in unser Hotel haben wir es geschafft und geniessen den Luxus des grossen Betts und des Badezimmers für uns allein. Nach 4 Wochen Campen ist das dann doch wieder schön! In unserem Hostel für die letzte Nacht in Perth haben wir uns so darauf gefreut, nicht für jeden Toilettengang in die Kälte raus zu müssen. Zu früh gefreut, wir erhielten eins der wenigen Zimmer im Nebengebäude und mussten für das Badezimmer jedes Mal durch die 15 Grad kalte Nachtluft spazieren. 😄

Welcome Adi + Martina

Der Verkehr in Indonesien! Oder kann ich schon allgemein sagen der Verkehr in Südostasien? Wer selbst schon mal hier war weiss bestimmt, von was ich spreche. Mega Stau und irgendwie schlängeln sich zig Rollerfahrer mit nur noch zentimetergrossen Abständchen zwischen den Autos hindurch. Tuktuk-ähnliche Fahrzeuge quetschen sich auch noch hinein und es ist schon kaum mehr zu erkennen, wo welche Spur eigentlich durchführt. Ramona und ich sind mitten drin! Auf dem Weg an den Flughafen, um unsere Freunde aus der Schweiz abzuholen. Bzw. ihren Schatz, Adi, und Martina, eine Kindheitskollegin von ihr, frühere Nachbarin und für mich eigentlich nur eine flüchtige Bekannte, die mir Ramona an der Oberländischen Herbstausstellung in Thun vorgestellt hat à la: Sie hat sich selbst eingeladen, ist es ok wenn wir zu viert reisen gehen? 😄 Ja warum auch nicht und so führte eins zum anderen und unsere zweite Begegnung war dann bereits beim Planungs-Brunch unserer Juni Reise. Nun sind wir hier, im 4er Pack, gleichermassen verwirrt, offen und begeistert von der neuen Kultur und gierig auf unsere nächsten 4 Reisewochen.

Mit dem Zug von Jakarta nach Yogyakarta

Erbarmungslos müssen die beiden gejetlagten Berner am nächsten Morgen früh aus dem Bett. Ramona und ich sind das ja schon eher gewöhnt 😋. Eine 8-stündige Zugfahrt nach Zentraljava erwartet uns. Ziel: Yogyakarta, denn die Hauptstadt selbst gefällt uns nicht und die Grossstadt haben wir schon nach ein paar Stunden satt. Zudem ist heute Adis Geburtstag! Und wir haben es verpasst, was zum Anstossen zu besorgen🙈, mussten feststellen, dass Alkohol in Java nicht so leicht zu kaufen ist (ich nehme an, aufgrund des Islams) und haben auch noch bemerkt, dass wir genau zur Zeit des Ramadans hier sind und die Leute abends zum Festessen auf die Strasse rauskommen. Ein lautes und buntes Treiben.😃 Sehr interessant!

Zurück zur Zugfahrt. Die Tickets haben wir gestern mit Hilfe eines Polizeiaufsehers besorgt. Nach langem hin und her studieren fiel die Wahl dann doch auf die „Luxusklasse“, anstelle der oberauthentischen Holzklasse. Auf den bequemen Sitzen in dem klimatisierten Zugabteil geniessen wir den Ausblick auf die vorbeiziehende Landschaft. Hunderte, oder beinahe schon tausende von Reisfeldern ziehen an uns vorbei, auf denen Bauern mit den traditionellen Reishüten auf dem Kopf arbeiten. Hin und wieder ist ein Dorf oder Städtchen ersichtlich und die wunderschönen Dächer und Türme der Moscheen ragen inmitten der eher ärmlichen Wohngegenden hinauf. Rundherum ein sattes Grün, teils dschungelhafte Landschaften und im Hintergrund bewachsene Berge, die sich beinahe in der milchigen Farbe des Himmels auflösen.

8 Stunden dauert die gesamte Fahrt, fühlt sich aber definitiv nicht so lange an! Das aus dem Fenster gucken scheint ein wunderbarer Zeitvertreib zu sein.

In Yogyakarta begrüsst uns sogleich der abendliche Gesang des islamischen Gebets und da es hier ja bereits um 17:45 Uhr dunkel wird, schlemmen wir uns mit der einkehrenden Müdigkeit noch durchs Z’Nacht Buffet, für umgerechnet nur CHF 4.- pro Person 😅🙈 bevor wir müde unter den weissen Bettlaken eindösen.

Wasserpalast

Wir machen uns wieder auf ins Getümmel der Stadt. Überall werden wir angeschaut und begrüsst und machen dasselbe zurück. Tourist sein und gleichzeitig von den Einheimischen neugierig angeschaut zu werden ist interessant 😃. Wir sehen für sie halt genauso exotisch aus, wie sie für uns.

Auf dem Weg zum Wasserpalast werden wir per Zufall schon von einem Palastmitarbeiter aufgegabelt und erhalten sogleich eine Führung durch die Anlage, ihre unterirdischen Gänge und die umliegenden Wohngegenden.

Der Palast selbst mit seinen drei Pools gefällt uns sehr und noch interessanter wird die Führung durch die Demonstration der Kunstherstellung auf Büffelhaut und Malerei mit Wachs.

Dass die Javanesen Freude daran haben, ihre Kultur den Reisenden näher zu bringen und dies nicht mal immer sofort mit dem Geldmach-Hintergedanken, bemerken wir auch nur schon im Supermarkt, als wir unseren Wasserhaushalt auffüllen möchten. Der Verkäufer beginnt sogleich freudig mit uns zu quatschen, möchte wissen woher wir kommen und schreibt uns anschliessend eine ganze Liste mit Tipps und Empfehlungen auf.😊 Der Supermarkt sei ein Familienbetrieb und er sei sonst Reiseplaner in der Gegend. Die Tipps teilt er uns nur mit Freude mit, ohne uns eine Tour aufschwaffeln zu wollen. Als wir anschliessend von einem der Hotelangestellten noch kostenlos zum Restaurant chauffiert werden, sind wir erst recht hin und weg von der Freundlichkeit der Leute hier. Wahrscheinlich lag es direkt auf seinem nach Hause weg und so durften wir schnell mitrein und wieder raus hüpfen 😃.

Das italienische Restaurant (sry für unauthentisch😅) haut uns dann noch völlig weg. Im Nanamia finden wir nicht nur versteckt in einem Hintergarten ein wunderbares Ambiente, sondern ein köstliches 3-gängiges Abendessen zum Schnäppchenpreis von sage und schreibe CHF 11.- pro Person!😱 inkl. je 2 Lycheelemonaden, sowie 2 Cappuccinos obendrauf. Verhältnismässig teuer für die Preisverhältnisse in Indonesien, doch für uns ungewohnt günstig, wenn man das mal mit einem Abendessen in der schweizer Gastronomie vergleicht.

Borobudur und Dieng Plateau Tour

Um 3:15 Uhr klingelt der Wecker. Sooo früh🙈. Verschlafen steigen wir daraufhin ins Auto ein, welches uns zum Borobudur Tempel chauffiert. Der Sonnenaufgang auf dem grössten buddhistischen Tempel der Welt erwartet uns. Oder eher wir ihn, denn wie bereits bei meinem Sonnenaufgang Erlebnis vor dem Angkor Wat, ist der Himmel milchig und bewölkt und die Sonne scheint sich nicht blicken lassen zu wollen. Der Menschenauflauf verteilt sich überraschend gut, die meisten unterhalten sich flüsternd und so herrscht eine unglaublich mystische Stimmung, umgeben von den zig glockenartigen Monumenten mit Blick auf die dschungelhafte Landschaft im Nebelmeer.

Schliesslich zeigt sich die Sonne doch noch in Form eines roten Feuerballs am Himmel und kündet einen langen und ereignissreichen Tag an.

Anschliessend führt uns eine ca. 2-3 stündige Fahrt hoch hinauf zum Dieng Plateau. Die Erwartungen sind gegenüber dem Sonnenaufgang sehr tief, da wir schlichtweg keinen Plan haben, was die Javaner einem auf solchen Tours bieten. Alles ein bisschen ein Überraschungskonzept 😃.

Stichwort Erwartung:

Ironischerweise ist auf dem Aufkleber für die Borobudur Sunrise Gäste der Sonnenuntergang sichtbar! Dies bemerken wir aufgrund der Buddhastatue, die sich im Westen und nicht auf der Ostseite des Tempels befindet. Bschiss!😜

In der Stadt Dieng begrüsst uns ein aufgestellter Tourführer, dessen (wie wir sie nennen) „Blödeli“ Witze total unserem Humor entsprechen!😁 Er ist einer der Typen, die ab ihren eigenen Witzen am lautesten lachen. Ich mag solche Leute. Sie erinnern mich an meinen Vater, bei dem man manchmal mehr ab seinem lauten Lachen mitlacht, als ab dem Witz selbst.😜😘

Zusammen mit einem schwedischen und einem englischen Päärchen besichtigen wir zuerst die Krater in Sikidang. Der Schwefelgeruch gibt uns ziemlich über die gesundheitliche Beeinträchtigung dieses Ausflugs zu denken, doch gleichzeitig faszinieren uns die brodelnden Schlammpfützen und aufsteigenden Rauchwolken.

Hier erlebt man hautnah, wie vulkanisch aktiv die Insel ist und wir erfahren, wie die Einwohner der Gegend damit umgehen, die zu 99% Bauern sind und von dem Staat aufgeklärt werden. Der Boden hier ist unberechenbar und wo vor einigen Jahrzent- & Jahrhunderten noch Berge standen, sind die Felsen explosiv zusammengefallen und Kraterlandschaften entstanden. Viele Einheimische flüchteten nach Sumatra, wo sie jedoch feststellen mussten, dass die Erde nicht so fruchtbar ist, wie in den Vulkangegenden Javas. So kommen mit der Verbesserung der seismographischen Messgeräte und zunehmender Aufklärung des Staats mehr und mehr Leute zurück auf die Insel.

Des weiteren besuchen viele balinesische Touristen die Gegend um Dieng. Sie besuchen die hinduistischen Tempel und glauben daran, dass ihre Vorfahren einst hier gelebt haben. Was ebenfalls zu ihrem Glauben gehört, ist, dass man eine Balance einhalten muss. So werden jährlich Opfergaben in die brodelnden Schlammlöcher in Sikidang geworfen, um der Erde etwas von dem von uns Genommenen zurückzugeben.

Nach einer kurzen Wanderung, die Martina und ich unvorbereitet in Flipflops bewältigen😅, erreichen wir die Aussichtsplattform mit wunderbarem Blick auf die Color Lakes.

Auf der anderen Seite führt der Pfad vorbei an zahlreichen Feldern, wo wir auf freundliche Bauern und exotische Früchte und Gemüsesorten treffen.

Wir spazieren entlang eines Sees, über dem eine ca. 20-30cm Dicke Wiese schwimmt, die bei jedem Schritt schwappt und einem das Gefühl gibt, gleich ins Wasser zu plumpsen. Erinnert mich an die tollen Schwimmausflüge während der Schulzeit, wo wir auf einem sogenannten „Blasio“ im Pool rumgeturnt sind.😃

Wir sehen einen Freizeitpark, der total Fremd inmitten der Berglandschaft liegt und ich frage mich, ob die Javaner schon jemals in den Genuss von Zuckerwatte gekommen sind? Wahrscheinlich eher nicht und nur ich bin so schräg, dass ich mich beim Anblick eines Riesenrads sofort nach einem pinken Zuckerflash sehne😂. Doch umgekehrt ist es doch dasselbe. Wieviele Gerichte und Nahrungsmittel sind für sie so alltäglich, die wir noch nie gekostet haben? Für uns mögen frittierte Hühnerbeinchen abschreckend aussehen, doch umgekehrt finden sie vielleicht ein Fondue oder Chinoise befremdlich. Doch nur weil wir es nicht von zu Hause kennen, ist es umso wichtiger, mit offenem Blick und keiner abwertenden Haltung in die Welt hinaus zu gehen. Probieren freiwillig 😋

Der Tag endet mit der Rückkehr in unser Hotel um 19:45 Uhr. Eine Pause sei uns nicht gegönnt 😄 denn morgen geht es um 6 Uhr in der Früh weiter. Auf zum:

Mount Bromo

Die (Zug)reisen durch Java sind Entzückung und Tortur zugleich.

Wunderbare Landschaften während mehrstündigen Fahrten. Komfort mal so mal so. Bei der ersten Zugfahrt noch deluxe, heute im vollgestopften Abteil, klimatisiert wie im Kühlschrank.🙈 Als würde die Insel, die doch etwas grösser ist als erwartet, sagen: Ihr wolltet euer Abenteuer, hier habt ihr es.😁

Unsere Gruppe ist wunderbar, das muss ich nur schon nach wenigen Tagen loben! Bei jedem noch so unhygienischen Plumpsklo oder undefinierbaren Gericht kommen wir ins Grinsen und nehmen alles als eine interessante Erfahrung. Bei den Autofahrten mit waghalsigen Überholmanövern auf der Gegenfahrbahn halten wir gleichzeitig die Luft an. Jeden Moment teilen wir und das ist das Schöne am gemeinsamen Reisen. Egal ob es die schmerzenden Beine nach eingeengten 3 Stunden im Minibus sind, oder die atemberaubende Weite der Aussicht im Dieng Plateau. Gutes und Schlechtes – alles gehört dazu und stärkt einen, bringt Lebenserfahrung und mehr Wissen, als jedes Couch- und vor dem Fernseher hocken zu Hause (auch wenn eine Doku läuft😉). Ach, die Liebe zum Reisen. Sie wird bestimmt unstillbar!🙈 Wie soll es auch anders sein, bei solchen Erlebnissen wie dem Sonnenaufgang über dem Vulkan Bromo…?😍

Das Aufstehen um 2:30 Uhr hat sich definitiv gelohnt! Zu sechst werden wir in einen Jeep gequetscht und die Hälfte von uns muss sich bei der Durchfahrt in den Nationalpark schlafend stellen, da gar nicht so viele Leute in einem Auto erlaubt wären😅. Im Dunkeln düsen wir die Holperpiste hoch zur Aussichtsplattform mit Sicht auf den Bromokrater, sowie die umliegenden Vulkane.

Langsam erhebt sich die Sonne und beleuchtet zuerst nur die Umrisse der vor uns liegenden Landschaft, bis uns die Aussicht schliesslich den Atem raubt. Mächtig ragen die Feuerberge aus dem Nebelmeer empor. Aus dem Bromokrater steigt konstant Rauch hinauf und sogar der Mount Semeru spuckt einmal eine Rauchwolke hinaus. Wir sind wie verzaubert, fasziniert, die Aktivität unserer Erde so vor uns zu sehen. Gleichzeitig etwas angespannt, uns bewusst, wie zerstörerisch diese Natur auch sein kann. Wer in den letzten Tagen die Nachrichten verfolgt hat, hat vielleicht mitgekriegt, dass der Merapi ausgebrochen ist und Asche gespien hat. Spätestens bei dieser Meldung ist uns klar geworden, dass wir uns derzeit auf der geologisch aktivsten Zone der Welt bewegen. Mitten auf dem pazifischen Feuerring.

Trotzdem legt sich meine Angst bei der anschliessenden Wanderung auf den Bromo Krater, wo wir sogar in den Krater hineinsehen können. Wahrscheinlich sind es die Gespräche mit Martina, bei denen wir uns einig waren, dass der Zeitpunkt sowieso kommt, wenn er kommen soll. Das kann zu Hause auf der Couch sein, bei einer Autofahrt, egal ob in der Schweiz oder in Indonesien, oder bei einer Naturkatastrophe… Niemand weiss es oder kann es vorhersehen. Die Angst vor dem Tod ist normal und ein gesundes Bewusstsein wichtig. Jedoch wird uns diese Angst niemals davon abhalten, solche Momente zu erleben, in die Welt hinaus zu gehen und mit eigenen Augen zu sehen, welche Schönheiten unser Planet zu bieten hat. Oder vielleicht lässt sich die Angst auch umwandeln, den Moment noch bewusster zu geniessen, weil alles irgendwann ein Ende hat.

Wie leider auch unser Ausflug und eins der eindrücklichsten Erlebnisse meines bisherigen Lebens.

Auf die anschliessende 11-stündige Fahrt im Minicar möchte ich nicht genauer eingehen. Ihr könnt euch vorstellen, wie gemütlich das war😄. Aber ein Detail zum Schluss muss ich doch erzählen. Nachdem wir kurz vor 23 Uhr auf die Offlinekarte auf unserem Handy blicken und uns nur noch 1 Kilometer von unserem Hotel entfernen, biegt der Fahrer doch tatsächlich falsch ab. Er beginnt ewigs mit drei Leuten zu diskutieren, die ihm wohl den Weg zum Hotel erklären. Erschöpft schauen Martina und ich uns an: „Das i-Tüpfchen nach der eh schon elends langen Fahrt.“ Doch es kommt noch besser: Der Motor springt nicht mehr an! 1 Kilometer vor dem Ziel, nicht euer ernst!!!😂🙈

Und das wars leider schon von Java. 1 Woche auf der Vulkaninsel. Vieles haben wir gesehen, doch es gäbe noch so viel mehr! Die langen Reisen von einem Ort zum anderen haben uns doch etwas zu schaffen gemacht, werden jedoch noch etwas am nächsten Ort anhalten, bevor Strand-chillymilly folgt: Thailand!😍

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